Teilhabe am Arbeitsleben in der ASB-Tagesförderstätte Bremen

Die ASB-Tagesförderstätte Bremen orientiert sich bei ihren Angeboten für Menschen mit schwerer Behinderung an den Anforderungen der UN-Behindertenrechtskonvention und an Leitgedanken der Integration und Inklusion und begibt sich mit seinem konzeptionellen Ansatz in den Sozialraum seines Quartiers, um im Rahmen ihrer Möglichkeiten Arbeitsmöglichkeiten in der Umgebung zu schaffen.

Sie sucht Kontakte zu Betrieben und Organisationen und fragt an, ob sie nicht eine Arbeit haben, an der sich die Menschen mit schwerer Behinderung aus der Tagesförderstätte beteiligen können.

Diese Angebote sollen personzentriert weiter ausgebaut werden, ohne dabei die Angebote innerhalb der Tagesförderstätte zu vernachlässigen. Die Beschäftigten, die bisher an solchen Maßnahmen beteiligt waren, konnten neue Fähigkeiten entdecken und sich anders entwickeln, als bei einer ausschließlichen Beschäftigung innerhalb der Tagesförderstätte.

Eine zentrale Erkenntnis und Erfahrung bei den sozialraumorientierten Angeboten ist, dass die Teilhabe am Arbeitsleben nicht von einem „Mindestmaß wirtschaftlich verwertbarer Arbeitsleistung“ abhängt, sondern von der der fachlichen Begleitung und Gestaltung von Arbeitsangeboten.

Weiterführende Informationen

„bei der Arbeit“. Teilhabe am Arbeitsleben im Sozialraum

„Landkarte betriebliche Teilhabe“ der BAG UB

Kontakt

Jennifer Struckmeyer (Leitung): jennifer.struckmeyer@asb-bremen.de  | Heinz Becker: info@heinz-becker-bremen.de

Website ASB Bremen

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