Spielmittel

Spielmittel für (erwachsene) Menschen mit schwerer Behinderung – theoretische Grundlegung

Vor der Frage, wie Spielmittel für erwachsene Menschen mit schwerer Behinderung gestaltet werden können oder sollten oder welche Materialien sie brauchen, mit denen sie sinnvoll spielen können, steht die Frage, ob diesen Menschen im Erwachsenenalter überhaupt Möglichkeiten zu spielen angeboten werden sollten. „Nein“, sagt der Leiter einer großen Einrichtung, in dessen Arbeits- und Bildungsorten wir mit Studierenden Spielmittel für die schwerbehinderten Beschäftigten entwickeln wollten. „Nein, bei uns wird nicht gespielt, sondern gearbeitet!“, war seine vollständige Antwort.

nicht adäquate Materialien

Abgesehen davon, dass in der neueren Spielforschung die Grenzen zwischen Spiel und Arbeit als fließend betrachten werden, konnten wir bei Hospitationen in der oben erwähnten, aber auch in und anderen Einrichtungen beobachten, dass es für Menschen mit schwerer Behinderung im Tagesverlauf große Zeiträume gibt, in denen sie keiner gezielten Beschäftigung wie Arbeit, Pflege oder Förderung nachgehen. In diesen Phasen sind sie dann oft nur sich selbst überlassen, bekommen dicke Warenhauskataloge, in denen sie blättern können oder werden mit Beschäftigungsmaterialien konfrontiert, die aus fachlicher Perspektive häufig weder sinnvoll noch altersadäquat erscheinen. Kinderspielmaterialien wie die folgenden finden sich in zahlreichen Einrichtungen für erwachsene Menschen mit schwerer Behinderung.

fehlende Sinnhaftigkeit

spieltheoretische Überlegungen

Dies Befunde begründen allerdings weder, dass erwachsene Menschen mit schwerer Behinderung Möglichkeiten haben sollten zu spielen, noch das Gegenteil. Um diese Frage zu beantworten sind ein paar wenige spieltheoretische Überlegungen notwendig

Bedeutung für die menschliche Entwicklung

Spiel ist ein Dialog mit der Welt, der im Zusammenwirken innerer und äußerer Spielräume stattfindet [1]. Solche spielerischen Dialoge, das belegt eine Fülle an pädagogischer, psychologischer und neurowissenschaftlicher Fachliteratur, haben eine enorme Bedeutung für die gesamte menschliche Entwicklung. Ganz wesentlich geht es im Spiel darum, positive Emotionen zu erleben und dadurch eine für die Gegenwart lohnende Erfahrung zu machen. Gespielt wird nicht, um etwas fürs Leben zu lernen oder um z. B. aktuelle Probleme zu bewältigen, sondern um

in der Gegenwart sich, andere oder etwas zu erleben.

anthropologische Grundannahmen

Spielforscher wie Edith Vermeer oder Winfried Böhm gehen von der anthropologischen Grundannahme aus, dass Spiel von je her bei jedem Menschen vorhanden ist, weil es ein Konstituens von Welt und Mensch und ein Charakteristikum des menschlichen Lebens schlechthin ist [2]. Spiel ist immer subjektiv sinnvoll und wie der Atem, die Bewegung, die Wahrnehmung ein wesentlicher Bestandteil individuellen Lebens. Edith Vermeer spricht deshalb vom spielend-in-der-Welt-sein.

autonomer Lebensbereich

Spiel stellt einen autonomen Erlebnisbereich jenseits des Alltäglichen mit eigenem Sinn dar. Was als spielerisches Handeln verstanden wird, ist somit auch nicht allein von außen oder theoretisch zu bestimmen oder von einer definitorischen Übereinkunft abhängig, sondern vor allem davon, was das Individuum unter ‹spielerischem Handeln› versteht und interpretiert, welche Art von Handeln es als spielerisch begreift und erlebt. Darum kann spielerisches Handeln Formen annehmen, die von außen betrachtet mit Spiel kaum mehr etwas zu tun haben [3]. „Mit anderen Worten: Spiel ist immer von jemandem als Spiel gemeint“. [4]

jeder Mensch spielt

Spiel ist somit ein Dialog mit der Welt, in dem sich jeder Mensch auf seine ihm eigene Art der tätigen Auseinandersetzung mit seiner Spielumwelt sein individuelles Erleben verschafft. Somit ist das Spiel auch für Menschen mit schwerer Behinderung ein grundsätzlich subjektiv sinnvoller und bedeutsamer, von positiven Emotionen begleiteter Dialog mit der Welt.
Wenn man diesen spieltheoretischen und anthropologischen Grundannahmen folgt, erübrigt sich eigentlich die Frage, ob auch erwachsene Menschen mit schwerer Behinderung die Möglichkeit haben sollten zu spielen. Denn sie werden sich immer ihre autonomen Erlebnisbereiche, die für sie subjektiv sinnvoll und bedeutsam sind, als spielerischen Dialog mit der Welt schaffen.

Spiel als kleinkindliche Aktivität

Die oben angeführten Beispiele deuten darauf hin, dass Spiel immer noch eher als kleinkindliche Aktivität betrachtet wird. Das hat dann häufig zur Folge, dass ihnen, wie im Eingangsbeispiel, Spielaktivitäten verwehrt werden, in denen sie ihre Erlebnismöglichkeiten erweitern könnten oder aber, auch das wurde bereits angedeutet, dass sie sich mit nicht altersadäquaten Kleinkindspielzeug beschäftigen müssen. Auch in diesem Fall wird die Chance genommen, neue Erlebnismöglichkeiten zu schaffen.

Spiel im Erwachsenenalter

Es kommt wohl nicht von ungefähr, dass der bedeutende Kulturphilosoph Johan Huizinga sein bekanntes Essay zur Kulturgeschichte und Anthropologie nicht ‚Puer Ludens‘ (das spielende Kind), sondern Homo Ludens (der spielende Mensch) genannt hat. Er geht davon aus, dass viele Bereiche unserer Kultur (Dichtung, Recht, Wissenschaft, bildende Kunst, Philosophie) ohne die Lust und Fähigkeit des Menschen zu spielen, nicht entstanden wären.
Auch die neuere Spielforschung misst dem Spiel im Erwachsenenalter eine zunehmende Bedeutung zu. Sein Stellenwert zeigt sich z. B. in den steigenden Verkaufszahlen von Erwachsenenbrettspielen, Computerspielen oder in alltäglichen Beobachtungen z. B. in einer U-Bahn, wo zig Menschen auf ihrem Handy oder Tablett spielen … Der Begriff ‚Kidults‘ (zusammengesetzt aus Kids und Adults) wird u. a. für Erwachsene verwendet, die eine Leidenschaft für Spiel und Spielzeug entwickelt haben. Spielen, so der
Spielforscher Jens Junge, „sei eben „nicht mehr nur Kinderkram“ [5]. Und weiter führt er aus: „Wir lieben es, in eine Fantasiewelt zu kommen, wir lieben es, rauszukommen aus der Realität. Das machen Erwachsene immer wieder gern. Nicht nur zur Entspannung, sondern auch, um einen Nervenkitzel zu erfahren, sich selbst ganz anders zu spüren als im Alltag.“ [6]
Letztlich werden hier die gleichen Motive beschrieben, wie sie aus den Theorien des Kinderspiels abgeleitet wurden. Es geht für alle Menschen, unabhängig von Alter, Behinderung oder sonstigen Merkmalen, im Spiel immer darum in der Gegenwart sich, andere oder etwas zu erleben.

Herausforderungen

Auch wenn man dieser Grundannahme uneingeschränkt zustimmt und folgt, lässt sich ein wesentliches Problem im Spiel von Menschen mit schwerer Behinderung jeden Alters nicht leugnen. Je gravierender sie beeinträchtigt sind, desto mehr wird ein zentrales Ziel des Spielens, nämlich Erlebnismöglichkeiten zu erweitern, nur begrenzt erreichbar.

Mit zunehmendem Alter finden nichtbehinderte Kinder, Jugendliche und erst recht Erwachsene selber viele Wege, sich selbst Erlebnisse im Spiel zu verschaffen. Sie gestalten und verändern ihre Spielwelt und verschaffen sich immer neue Erlebnisse im Spiel und erweitern damit ihre Erlebnismöglichkeiten. Menschen mit schwerer Behinderung sind in ihrer teilweise extremen Abhängigkeit darauf angewiesen, dass ihre Bezugspersonen ihnen Spiel- und Erlebensmöglichkeiten, die ihren Kompetenzen entsprechen, anbieten. Geschieht dies nicht, und das ist nicht selten der Fall, dann schaffen sie sich zwar auf ihre eigene Art der tätigen Auseinandersetzung mit ihrer Umwelt ihre individuellen Erlebnisse, kommen aber oft eben nicht dazu, ihre Erlebnismöglichkeiten zu erweitern. Festgefahrene Interaktions- und Handlungsmuster sind die Folge. Die Aufgabe von Bezugspersonen und Pädagog_innen besteht somit darin, in mehrfacher Bedeutung Spielräume zu schaffen.

fehlende Spielmittel

Nun denken Sie einen Moment darüber nach, wann sie zuletzt ein Spiel für ein Kind, einen Jugendlichen oder gar einen erwachsenen Menschen mit schwerer Behinderung gekauft haben. Man kann eigentlich davon ausgehen, dass sie mit zunehmendem Alter der Person größte Schwierigkeiten hatten, etwas für sie Adäquates zu finden. Bei einer Recherche mit den üblichen Suchmaschinen, die ja eigentlich zu allen Themen fündig werden, finden sich zum Thema ‚Spielmittel und schwere Behinderung‘ sehr wenige Hinweise zu Kindern, bezogen auf Erwachsene bleibt die Suche äußerst unbefriedigend. Vielleicht sind sie in den Katalogen der Therapiemittelhersteller fündig geworden, aber es ist zu vermuten, dass sie selber etwas ‚basteln‘ mussten, damit es für die Person passend ist.
In früher Kindheit ist die Herausforderung, adäquates Spielmaterial für schwerbehinderte Kinder zu finden, scheinbar nicht ganz so groß, da die Schere zwischen Entwicklungsalter und Lebensalter sich noch nicht allzu weit geöffnet hat. Viele von Ihnen werden z. B. das Fisher Price Activitycenter kennen, das sich nicht nur bei Kleinkindern, sondern auch bei Menschen mit schwerer Behinderung großer Beliebtheit erfreut.
Gerade weil mit zunehmenden Alter, ganz besonders im Erwachsenenalter, kaum Spielmittel käuflich zu erwerben sind, die sowohl die eingeschränkten motorischen, kognitiven und oft auch sensorischen Einschränkungen, als auch das Lebensalter von Menschen mit schwerer Behinderung berücksichtigen, steht ihnen oft ein Leben lang nur Kleinkindspielzeug zur Verfügung.

Spielräume gestalten

Zu den Spielräumen zählen die Spielräume im Sinne von Spielzeit, die Spielpartner_innen, die sich auf das Spielen des Menschen mit schwerer Behinderung einlassen, sind ebenfalls Teil des Spielraums, aber vor allem auch die mediale und materiale Spielwelt. Gerade weil Menschen mit schwerer Behinderung nicht ständig von möglichen Spielpartner_innen umgeben sind, sondern im Gegenteil, möglicherweise über lange Phasen am Tag auf sich alleine gestellt sind, brauchen sie Spielmittel, mit denen sie einen spielerischen Dialog führen können.

Anforderungen an Spielmaterialien

Um adäquate Spielmittel für erwachsene Menschen mit schwerer Behinderung zu erhalten, ist eine Orientierung am Entwicklungsalter sicherlich nicht grundsätzlich falsch, allerdings muss das Lebensalter in gleicher Weise berücksichtigt werden. Dies stellt wiederum eine große Herausforderung dar, weil die Effekte, die ein interessantes Kleinkindspielzeug bietet, in seinen Funktionen, in seiner Größe und in seiner Ästhetik altersgemäß transferiert werden müssen. Letztlich geht es immer darum, Spielmittel oder auch Spielsituationen medial so zu gestalten, dass sie für den Einzelnen altersgerechte Resonanzerfahrungen [7] ermöglichen, die berühren, Erstaunen und Faszination auslösen, die leiblich, vielsinnig erfahrbar sind und sich vom Gewohnten abheben, die positive Emotionen auslösen, die Aktivitäten ermöglichen, in denen sich die Person als Ursache einer Handlung erfährt.
Man kann davon ausgehen, dass die Spielmittelindustrie kein gesteigertes Interesse hat, solche Transformationsprozesse zu leisten, weil die Anzahl der potentiellen Käufer_innen, gerade wenn man an erwachsene Menschen mit schwerer Behinderung denkt, viel zu gering und damit wirtschaftlich meist uninteressant ist.

Spielmittel­präsentationen

Die nachfolgenden Präsentationen von Spielmitteln zeigen einerseits Entwicklungen aus der Vergangenheit, die teilweise 30 Jahre und länger zurück liegen und weitgehend unbekannt geblieben sind. Sie sollen Ideen und Impulse liefern, um selber mit einfachen Mitteln altersunabhängige und ästhetische Spielobjekte zu gestalten. Andererseits präsentieren wir Spielobjekte für den Außenbereich eines Herstellers, die ebenfalls weitgehend altersunabhängig und käuflich zu erwerben sind. Grundsätzlich geht es uns aber auch bei diesen Objekten darum, Anregungen zu geben, um diese Spielobjekte ‚weiter zu denken‘, z. B. wie sie im Innenraum oder für die Hand des Spielers bzw. der Spielerin genutzt werden können. Und nicht zuletzt greifen wir in den Präsentationen neue technologische Entwicklungen auf, die Spielmöglichkeiten für erwachsene Menschen mit schwerer Behinderung bieten könnten.

[1] vgl. Widmer 1984 [2] vgl. Böhm 1983, S. 288 [3] Widmer 1984, S. 69 [4] Scheuerl 1985, S. 21 [5] Interview mit Jens Junge [6] ebd. [7] vgl. Rosa 2013

Icon für Literatur

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