Illustriertes Cover des Magazins „Menschen“ mit abstrakter Kunst und Text über Autismus und inklusive Praktiken.

© Menschen.

Michelle Murken, Teresa Sansour, Caren Keeley und Annalena Ziemski

Wie geht gute Praxis?

Gelingensbedingungen und Barrieren teilhabeorientierter Praxis für erwachsene Menschen mit komplexen Behinderungen

In: Menschen. Zeitschrift für gemeinsames Leben, Lernen und Arbeiten.
Nr. 1/2025, 46. Jahrgang, S. 74-78.

Menschen mit komplexen Behinderungen sind weiterhin stark von gesellschaftlicher und kultureller Teilhabe ausgeschlossen und dauerhaft auf Unterstützung angewiesen – auch bei lebensbestimmenden Entscheidungen. Es mangelt bislang an qualifizierten Konzepten für Fachkräfte, um entsprechende teilhabeorientierte Angebote zu gestalten. Das Forschungsprojekt LINKED widmet sich deshalb der Frage, wie Teilhabe für diese Personengruppe erfolgreich umgesetzt werden kann. Ziel ist es, gute Praxisbeispiele („Leuchtturm-Momente“) zu identifizieren, sichtbar zu machen und daraus ein inklusives, vielschichtiges Verständnis von Teilhabe zu entwickeln. Dabei setzt das Projekt auf Zusammenarbeit mit der Praxis im Sinne eines „Voneinander-Lernens“. Grundlage des Beitrags ist eine Onlinebefragung zu Gelingensbedingungen und Barrieren teilhabeorientierter Praxis.

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