Kommunikation

PROFIL

Kommunikation ist ein wesentliches menschliches Bedürfnis. Sie wird dazu genutzt, Informationen zu erhalten und weiterzugeben, Kenntnisse und Wissen anzueignen und zu vermitteln, sich auszudrücken und damit das Bild zu beeinflussen, das andere von der eigenen Person haben. Kommunikation hat außerdem auch einen hohen Unterhaltungswert: Mit anderen zu kommunizieren ist schön und tut gut, man ist nicht einsam. (Klauß et al. 2007, S. 38)

Kommunikation stellt ein menschliches Grundbedürfnis dar. Kommuniziert wird einerseits, um Informationen auszutauschen, andererseits ist Kommunikation immer auch ein soziales Erlebnis. Wie kann es gelingen, dass Beschäftigte an Arbeits- und Bildungsorten diese beiden Seiten von Kommunikation erleben?

Die Beschäftigten bringen häufig sehr unterschiedliche kommunikative Kompetenzen mit. Während sich einige verbalsprachlich oder mittels Gebärden, also in symbolischer Form, verständigen können, kommunizieren andere ausschließlich über ihren Körperausdruck (z. B. durch Körperspannung, Mimik, Laute) und damit noch in präsymbolischer Form. Hierzu zählen dann auch Personen, die noch gar nicht über die Handlungskompetenz verfügen, mit einer bestimmten Absicht mit anderen Personen in Kontakt zu treten und Körpersignale zielgerichtet einzusetzen, um damit etwas Bestimmtes zu erreichen oder mitzuteilen. Solche Kommunikationsformen bezeichnet man als ‚präintentional‘.

Kommunikation an individuelle Bedürfnisse anpassen

In der Begleitung von Menschen mit schwerer Behinderung ist es notwendig, die möglichen und bevorzugten Kommunikationswege zu kennen und aufzugreifen, um so einen Weg zu finden, sich miteinander auszutauschen.

Für Beschäftigte, die präintentional kommunizieren, kann das zunächst bedeuten, ihrem Verhalten einen Mitteilungscharakter zuzusprechen – unabhängig davon, ob das Verhalten tatsächlich schon zielgerichtet von ihnen eingesetzt wird, um anderen Personen etwas mitzuteilen. So können sie die Erfahrung machen, dass sie durch ihr Verhalten etwas bewirken können.

Für Beschäftigte, die sich auf präsymbolischem Weg ausdrücken, ist es gerade in Gruppensituationen wichtig, dass auch ihre Äußerungen ‚Gehör finden‘ und beantwortet werden. Für Beschäftigte, die bereits symbolisch kommunizieren, geht es darum, sprachliche Informationen so aufzubereiten, dass sie zugänglich und verständlich werden.

Gleichzeitig sollten allen Personengruppen Angebote gemacht werden, die es ermöglichen, ihre Kommunikationsformen kontinuierlich zu erweitern und auch im Bereich der Kommunikation ihre Teilhabe an unterschiedlichen Lebensbereichen zu sichern, beispielsweise bei der Planung von Gruppenaktivitäten oder auch im Rahmen von Bildungsangeboten.

Kommunikation ermöglichen – eine alltägliche Herausforderung

Vielfältigen kommunikativen Austausch zu ermöglichen, stellt eine zentrale Aufgabe im Alltag von Arbeits- und Bildungseinrichtungen dar. Damit auch dem Bedürfnis von Menschen mit schwerer Behinderung nach Kommunikation und Austausch mit anderen Rechnung getragen wird, ist es notwendig, dass ihre Kommunikationsimpulse aufgegriffen und beantwortet werden, sowohl von Mitarbeiter_innen als auch von anderen Beschäftigten.

Gerade Beschäftigte, die sich nur präsymbolisch und präintentional ausdrücken können, sind in besonderem Maße auf die Sensibilität und Aufmerksamkeit der Mitarbeiter_innen angewiesen. Diese sind dabei auch herausgefordert, die eigene Deutung der Signale immer wieder kritisch zu hinterfragen.

THEMENSPEKTRUM

Die folgenden exemplarischen inhaltlichen Impulse sollen die Breite des Themenspektrums herausstellen. Sie beziehen sich sowohl auf Mitarbeiter als auch auf Beschäftigte.

  • Veränderungen des Atemrhythmus und -tiefe beachten und in Zusammenhang mit der gegenwärtigen Situation deuten (z. B. plötzlich hektische Atmung als möglichen Ausdruck für Aufregung deuten)
  • Atem erlebbar machen (z. B. Verstärkung über Mikrofon, Hand auf dem Brustkorb oder Bauch)
  • Atemrhythmus spiegeln (z. B. mithilfe von Trommeln, durch gleiches Atmen bei Körperkontakt)
  • den Wechsel von Anspannung und Entspannung über eine veränderte Körperspannung ausdrücken und erleben
  • Anspannung als möglichen Ausdruck negativer Gefühle erkennen (z. B. als Ausdruck von Schmerz, Angst oder Verunsicherung)
  • Veränderungen spastischer Bewegungsmuster als Ausdruck für veränderte Gefühlslagen erkennen (z. B. Verstärkung der Spastik bei Freude, aber auch Schmerzen)
  • Anspannung/Entspannung spiegeln und benennen (z. B. Sie sind ganz angespannt, der Tag scheint anstrengend gewesen zu sein)
  • Mimik als Möglichkeit des Gefühlsausdrucks erfahren (z. B. durch Spiegelung mimisch oder verbal: Ich freue mich auch, Sie zu sehen)
  • Mimik nutzen, um gemeinsame Gefühle auszudrücken (z. B. gemeinsam lachen, zurücklächeln)
  • die eigene Mimik im Spiegel anschauen
  • Mimik einsetzen, um eigene Bedürfnisse, Gefühle und Wünsche auszudrücken
  • Blickkontakt als Kommunikationsmittel erkennen (z. B. um Kontakt zu jemandem aufzunehmen, um den Versuch der Kontaktaufnahme zu erwidern)
  • Triangulierenden Blickkontakt nutzen (= Blickbewegung zwischen zwei Beteiligten und einem weiteren Objekt) (z. B. um auf etwas hinzuweisen, was man gerne haben möchte)
  • Blickbewegungen nutzen, um zwischen zwei oder mehreren Optionen auszuwählen (z. B. Farben beim künstlerischen Gestalten, Brotaufstrich beim Frühstück)
  • Gesten nutzen, um sich situationsbezogen auszudrücken (z. B. um Abwehr oder Zustimmung zu signalisieren)
  • Zeigegesten nutzen (z. B. um auf etwas hinzuweisen, was man gerne hätte)
  • Zeigegesten nutzen, um die Aufmerksamkeit des Gegenübers auf einen interessanten Gegenstand zu lenken
  • individuelle Gebärden festlegen
  • lautsprachbegleitende Gebärden nutzen (z. B. GuK, Schau doch meine Hände an)
  • Gebärden als Sprache nutzen (z. B. Deutsche Gebärdensprache)
  • Lautieren (z. B. zum Spaß oder um Kontakt aufzunehmen)
  • Laute nutzen, um sich auszudrücken (z. B. Zustimmung, Abneigung, Gefühle, Grundbedürfnisse)
  • Variationen in der Stimme als Ausdruck für Gefühle nutzen (z. B. lauter werden bei Verärgerung)
  • Sprache nutzen, um zu kommunizieren
  • Worte verstehen und auf diese reagieren (z. B. Stopp, den eigenen Namen, wiederkehrende Aktivitäten wie das Mittagessen)
  • handlungsbegleitend Sprechen
  • Objektsymbole oder Miniaturobjekte nutzen (z. B. um Aktivitäten anzukündigen: Löffel als Symbol für eine bevorstehende Mahlzeit)
  • Bild- oder Wortkarten nutzen, um Gespräche zu beginnen (z. B. an einem Gürtel befestigt)
  • Kommunikationstafeln und -ordner mit Fotos, Piktogrammen oder Wörtern einsetzen, um zu kommunizieren (z. B. situationsbezogene Kommunikationsordner)
  • Blicktafeln verwenden
  • Tages- und Wochenpläne mit Symbolen, Fotos oder Piktogrammen einsetzen
  • Klettstreifen mit Arbeitsabläufen oder Schritten von Alltagshandlungen nutzen (z. B. Schritte beim Händewaschen)
  • Alternativpläne
  • Tischsets mit Symbolen (z. B. für Essens- und Arbeitssituationen)
  • Piktogramme in der Einrichtung nutzen, um sich zu orientieren
  • Ich-Bücher als individuelle Kommunikationsbücher nutzen, um über sich zu erzählen bzw. etwas über andere zu erfahren
  • Schriftsprache einsetzen
  • sprechende Tasten verwenden (z. B. BIGmack, Step-by-Step), um
    • Gesprächssituationen selbst initiieren zu können (z. B. über den Tag berichten)
    • sich über etwas zu informieren (z. B. BIGmack im Speiseraum, um sich über das Tagesgericht zu informieren)
    • mithilfe von Plauderplänen Gespräche zu führen
    • Aktionen auszulösen (z. B. mit zwei unterschiedlichen Tasten „nochmal“ und „fertig“ ausdrücken)
    • bei Gruppenaktivitäten (z. B. Refrain singen in der Musikgruppe) mitzumachen
  • statische elektronische Kommunikationsgeräte verwenden (z. B. GoTalk), um
    • Gespräche zu initiieren
    • Wünsche und Bedürfnisse auszudrücken
    • (einfache) Gespräche zu führen und den Fortgang des Gesprächs selbst zu bestimmen
  • dynamische elektronische Kommunikationsgeräte nutzen, um
    • Gespräche zu beginnen und das Thema des Gesprächs selbst zu wählen
    • Fragen zu stellen
Icon für Literatur

Antor, G. (1991): Ethische Fragen in der pädagogischen Förderung schwerstbehinderter Menschen. Fröhlich, A. (Hg.): Pädagogik bei schwerster Behinderung. Handbuch der Sonderpädagogik. Band 12. Berlin: Marhold, S. 70–88.

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Goudarzi, N. (2017): Basale Aktionsgeschichten – Eine Reise um die Welt. Neue Erlebnisgeschichten für Menschen mit schwerer Behinderung. Karlsruhe: von Loeper Literaturverlag.

Goudarzi, N. (2019): Basale Aktionsgeschichten. Ein Zugang zur Literatur für Lernende mit schwerster Behinderung. IN: Lernen konkret (2), S. 22 – 25.

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Nüßlein, F./ Fichtmair, M. (2018): Unterstützung bei der Kommunikation von Schmerzen bei Menschen mit geistiger und schwerer Behinderung. In: Unterstützte Kommunikation. 2018. S. 6-14.

REHAVISTA GmbH (2014): „Schau hin“. Vorsymbolische Kommunikationssignale und motivierende Elemente finden, verfügbar unter: http://www.rehavista.de/shop/artikel/schau-hin (11.08.2019).

Riegert, J./ Sansour, T./ Musenberg, O./ Buder, A./ Molnàr, T./ Müller, S./ Richter, B./ Thäle, A. (Hgg.) (2019): Spielen. Menschen mit schwerer Behinderung und die Potenziale des Spiels. Aachen: Mainz Verlag.

Sachse, S./ Willke, M. (2011): Fokuswörter in der Unterstützten Kommunikation. Ein Konzept zum sukzessiven Wortschatzaufbau. In: Bollmeyer, H./ Engel, K./ Hallbauer, A./ Hüning-Meier, M. (Hgg.): UK inklusive: Teilhabe durch Unterstützte Kommunikation. Karlsruhe: Loeper, S. 375–394.

Schlichting, H. (2013): Pflege bei Menschen mit schwerer Behinderung. Ein Praxisbuch. Düsseldorf: verlag selbstbestimmtes leben.

Schlichting, H./ Wördehoff, J. (2017): Schmerzen und Schmerzerfassung bei Menschen mit (schwerer) geistiger Behinderung und Einschränkungen der Kommunikation. In: Zeitschrift für Heilpädagogik, 68 (2), S. 65-72.

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(weiterführende) MATERIALIEN

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